Lillet und Schweppes Wild Berry – Die perfekte Kombination

Auch Krombacher hat mir einen vergnüglichen Abend mit meinen Freunden geschenkt.
Wie?
Krombacher war einer unserer Sponsoren beim Bloggertreffen `stay simple – stay true` und steuerte eine Flasche Lillet und einen Kasten Schweppes Russian Wild Berry pro Blog bei.

SAM_2541Doch was ist eigentlich Lillet?

Hier zeige ich euch erst mal die Unternehmensgeschichte:

– 1872 Gründung
1680 lässt sich Jean Lillet, der aus Saint-Morillon im Departement Gironde stammt, im Dörfchen Podensac im Weingebiet Les Graves bei Sauternes nieder.
1872 gründen seine Nachkommen Raymond und Paul Lillet, die mit feinen Weinen, Likören und Spirituosen handeln, das Unternehmen ‚Maison Lillet‘. Aus einer Zusammenstellung von Bordeaux-Weinen und Fruchtlikören, die handwerklich in der Kellerei von Podensac hergestellt werden, entwickeln sie ‚Lillet‘, den ersten und einzigen Aperitif aus Bordeaux (bis in die 1970er Jahre ‚Kina Lillet‘ genannt).

– 1920er bis 1930er
Lillet wird bald zu großen Anlässen und offiziellen Empfängen getrunken und kommt sehr schnell auf der ganzen Welt in Mode. Der französische Künstler Robert Wolff, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Robys, kreierte 1937 die erste große Lillet-Werbeplakatkampagne für den amerikanischen Markt. Die Plakate sind in den USA und Frankreich heute noch bekannt.

– 1940er bis 1950er
Nach dem Zweiten Weltkrieg beschloss man in dem kleinen Familienbetrieb, die Marke zu exportieren und sich auf den amerikanischen Markt zu konzentrieren. Lillet wird in den trendigen Bars von New York ein voller Erfolg.
Ab 1945 floriert mit der Einführung von Lillet Dry auch der britische Markt. Lillet Dry wird mit Gin oder in Cocktails gemixt. Später entstand daraus der berühmte Cocktail Vesper.

– 1960er bis 1970er
Auf Initiative von Pierre Lillet wird 1962 das Produktangebot mit Lillet Rouge erweitert. Der rubinrote Aperitif schmeckt kräftiger als sein weißer Kollege und gefällt Lillet- und Rotwein-Fans gleichermaßen.
1972 wird der Aperitif „Lillet Vieux“ Jahrgang 1961 auf den Markt gebracht. Kina Lillet heißt in den USA aus zolltechnischen Gründen bereits „Lillet“. Der Name wird offiziell in der ganzen Welt eingeführt.

Natürlich geht die Geschichte des Unternehmens noch weiter, aber den Rest dürft ihr gerne selber lesen: http://www.lillet.com/de-de/#history

Was ist denn nun Lillet?

SAM_2548Der Aperitif Lillet entstand in Podensac,
einem kleinen Dorf südlich von Bordeaux.
Er besteht zu 85 % aus einer subtilen Zusammenstellung sorgfältig ausgewählter Weine und 15 %
natürlicher Fruchtliköre, die in Podensac hergestellt werden.
(Quelle: http://www.lillet.com/de-de/#conception )

– Für die Sorte Lillet Blanc wird die Rebsorte Sémillon verwendet.
Süßorangen aus Südspanien und Tunesien, Bitterorangen aus Haiti, Chinarinde aus Peru…
Jedes Jahr wird aus den Frucht- und Rindenanlieferungen
der besten Händler eine Auswahl getroffen. *
– Wenn die Fruchtliköre fertig sind, werden sie nach einem alten Geheimrezept mit Wein kombiniert. Wir nennen das „Vinierung“. Der Inhalt der Tanks wird anschließend bis zur vollständigen Homogenisierung verrührt. Beim Ausbau des Lillet wird mit der gleichen Sorgfalt wie bei berühmten Bordeauxweinen vorgegangen (Schönung, Abzug, Filterung).*
– Reifung von mehreren Monaten in Eichenfässern. Dies sorgt für den Ausgewogenen und runden Geschmack.
Die Cuvées werden entsprechend ihrer aromatischen Qualität und Reife zusammengestellt.
So entwickelt Lillet seine charakteristische Eleganz und Harmonie.
Es entstehen Noten nach frischen und kandierten Früchten und ein voller, ausgewogener und lebendiger Geschmack.*
*(Quelle: http://www.lillet.com/de-de/#conception )

Geschmacklich sind wir hier in der Nähe eines halbtrockenen Weißweins.
Mit einer leicht bitteren Unternote.

 

Nun zu Schweppes:

SAM_2547Der aus Deutschland stammende Schweizer Uhrmacher und Silberschmied Johann Jacob Schweppe (1740–1821) ließ sich 1766 in Genf nieder und arbeitete als Bijoutiermeister. Ab 1780 entwickelte er ein Verfahren, bei dem Wasser sich mit Kohlensäure versetzen lässt. Diesen Vorgang ließ Schweppe 1783, anfangs für medizinische Zwecke, patentieren, nur wenige Jahre, nachdem bereits Joseph Priestley ein entsprechendes Verfahren beschrieben hatte.
Zusammen mit dem Mechaniker Nicolas Paul und dem Apotheker Henri-Albert Gosse gründete er 1790 in Genf eine Fabrik zur Herstellung von Sodawasser. Wegen des begrenzten lokalen Absatzes gründeten die drei Partner 1792 eine Niederlassung in der Drury Lane in London.
Die Anfänge der Firma Schweppe, Paul and Gosse in London gestalteten sich schwierig wegen großer Konkurrenz und politischer Unruhen, die durch den Krieg mit Frankreich ab 1793 herrschten. In einem Brief vom 28. Dezember 1792 schrieb Schweppe an seine Geschäftspartner, dass er nahe daran sei, die Firma zu verlassen. 1796 hatte sich die Situation ins Gegenteil verkehrt: Paul und Gosse verließen das Projekt. Schweppe stand dem Unternehmen nun alleine vor, welches sich in der Folge «J.Schweppe & Co.» nannte.
Schweppe selbst verkaufte 1802 drei Viertel seines Anteils und kehrte nach Genf zurück. Das Unternehmen behielt aber den Namen Schweppes. Bis 2006 bezeichnete es sich als „Soft Drink Manufactures Schweppes Ltd. London. Famous since 1783“ (siehe Cadbury Schweppes).

Die eiförmige Schweppes-Flasche wurde während des gesamten 19. Jh. verwendet und erhielt den Übernamen Drunken Bottle.
Die Bezeichnung „Indian Tonic Water. Limonade, chininhaltig“ auf jedem Schweppes-Tonic-Water-Etikett weist auf Schweppes Idee hin, die zur Malariaprophylaxe notwendige, aber lästige Chinintablette in etwas Limettensaft und Tonic Water aufzulösen. Die in Indien stationierten Kolonialoffiziere nahmen das Getränk begeistert an. Schon bald erwies es sich als enormer Erfolg im ganzen Britischen Weltreich, und Schweppes wurde 1831 königlicher Hoflieferant. 1836 erhielt es das „Royal Warrant“ – die königliche Empfehlung.
(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schweppes )

Was ist drin?
Wasser, Zucker, Kohlensäure, Säurungsmittel Citronensäure, Aroma, Konzentrate (Hibiscus, Karotte

Die Wild Berry Aromen sind als keine Säfte, sondern nur Aromen.
Der Geruch lässt gutes vermuten. Fruchtig und nicht zu süß.
Geschmacklich geht es in die Richtung Tonic, also Fruchtig Bitter.

Warum jetzt die beiden Getränke zusammen?
Hier gibt es ein sogenanntes „In-Getränk“ oder auch einen Longdrink.

SAM_2546– 5 cl Lillet Blanc
– 10 cl Schweppes rote Früchte
Glas: Longdrink
Verzierung: 1 Orangenscheibe
Mixanleitung: 5 cl Lillet Blanc in ein mit Eiswürfeln gefülltes Glas geben Mit Schweppes rote Früchte auffüllen.
Zum Schluss zur Verzierung eine Orangenscheibe beigeben.

Da ich gerade weder Orangen noch Eiswürfel da hatte, musste es eben ohne gehen. 😉
Fruchtig, leicht und leicht bitter.
Diesen Longdrink kann ich mir besonders gut im Sommer vorstellen, da dies ein wunderbar leichtes Getränk ist. Man merkt kaum, das sich Alkohol im Glas befindet.

Da ich kein Fan von bitteren Getränken bin, habe ich Lillet mal kurzerhand mit einem Amerikanischen Ginger Ale gemischt.
Lecker! <3

Das ist eindeutig mehr mein Geschmack.
Zum Glück gibt es von Schweppes natürlich auch das eben besagte Ginger Ale.

Sowohl Lillet, als auch Schweppes halten für euch ein paar einfache Cocktail Rezepte bereit, gerne verlinke ich euch die Seiten hierzu:
Schweppes http://www.schweppes.de/mixen/themen/trendprodukt
Lillet http://www.lillet.com/de-de/rezepte

Na? Habt ihr Lust bekommen, euch auch mal an den Cocktails zu probieren?
Lillet und Schweppes erhaltet ihr in jedem gut Sortierten Supermarkt! 😉

Ich danke für das kostenfreie und Bedingungslose Sponsoring.

Liebe Grüße
Katharina

This Post Has Been Viewed 98 Times

One thought on “Lillet und Schweppes Wild Berry – Die perfekte Kombination

  1. Sabine Schneider

    Könnte ich mir gut vorstellen im Sommer auf der Terrasse.🍀

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

You may use these HTML tags and attributes:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>